Quantum – The Universe Machine

Bühnencomic (2026)

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Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Quantenphysik nimmt sich das Bühnencomic „Quantum – The Universe Machine“ den faszinierenden Inhalten und Widersprüchen dieser Wissenschaft an.

Ob Quantencomputer, Teleportation oder die Existenz von Parallelwelten, wenn über das Potential der Quantenmechanik geredet wird, stoßen wir schnell an die Grenzen der Vorstellungskraft und unser logisches Denken wird massiv herausgefordert. Denn im Allerkleinsten herrschen völlig andere Regeln als in der uns bekannten, sichtbaren Welt.

In episodischen, poetischen Szenen wird die Wechselwirkung von Physik, Technologie, Politik, Gesellschaft und menschlichem Verhalten satirisch hinterfragt.

Mit Puppenspiel, Projektionen und Musik, mit half past selber schuld Humor und Ästhetik und in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten des Instituts für Didaktik der Physik der Uni Münster werden Geschichte, Gegenwart und Zukunft einer Wissenschaft präsentiert, die zwar nach Science Fiction klingt, aber bereits heute gewaltige Chancen und Risiken mit sich bringt.

Das Bühnencomic ist komplett in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

Presse

Credits

Text / Regie: half past selber schuld, Eli Presser
Musik: half past selber schuld mit Dodo NKishi, Sven Kacirek, Lex Parka
Live Team: Ilanit Magarshak Riegg, Frank Römmele, Eli Presser, Florian Deiss, Marko Erak Bonsink, Bruno Belil, Jonathan Peller, Markus Pattschull, Johannes Karl
Lichtdesign: Tobias Heide
Musik-Mix: Dodo NKishi
Trickfilm: half past selber schuld, Krischan Ahlborn
Puppen, Requisiten, Bühnenbild: half past selber schuld, Florian Deiss, Marko Erak Bonsink, Elena Gutina, Bruno Belil
Bemalung: half past selber schuld, Simone Letto, Björn Dressler, Oliver Räke, Jonathan Peller
Grafik: Krischan Ahlborn
Fotos: half past selber schuld, Krischan Ahlborn, Tobias Heide
Illustrationen Beiheft: Rosalie Heinen
Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Stefan Heusler

Koproduktion: FFT Düsseldorf, Pumpenhaus Münster, Institut für Didaktik der Physik der Universität Münster (mit Mitteln der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung)

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Kunststiftung NRW, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und die Stiftung van Meeteren